C2PA speichert signierte Herkunft im Container. Googles SynthID bettet Signale in Bildinhalte ein, nicht in gewöhnliche EXIF- oder XMP-Einträge.
Was das bedeutet
C2PA ermöglicht signierte Herkunftsangaben zu einer Datei. SynthID integriert ein nicht wahrnehmbares Wasserzeichen in Bilder, die mit kompatiblen Systemen erstellt werden. Beide Verfahren können gleichzeitig vorkommen: Eines dokumentiert Herkunft, das andere ermöglicht die Suche nach einem bestimmten Signal.
So prüfen Sie die Datei
Prüfen Sie Herkunftsnachweise mit einem geeigneten Leser und verwenden Sie bei Bedarf zusätzlich ein separates SynthID-Prüfwerkzeug. Beziehen Sie jedes Ergebnis auf das tatsächlich geprüfte Verfahren, statt es als allgemeines Echtheitsurteil zu verstehen.
Wichtige Grenzen
Metadaten zu entfernen bedeutet nicht, ein Wasserzeichen in den Pixeln zu entfernen. Dauerhafte C2PA-Nachweise können außerdem über externe Verknüpfungen auffindbar bleiben. Ein nicht gefundenes Signal beweist nicht, dass keine KI verwendet wurde. Bearbeiten Sie nur eigene Bilder oder Bilder, für die Sie eine Genehmigung haben. Bewahren Sie das Original sowie erforderliche Urheberangaben und Hinweise zur KI-Nutzung auf.
Erkennt ein Metadatenleser jede KI-Nutzung?
Nein. Metadaten und Wasserzeichen sind keine universellen Verfahren zur Erkennung von KI-Bildern.


